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STANGENBOHNE BLAUHILDE AB

Phaseolus vulgaris

Référence : 1887A
Produktive und frühe Rudersorte. Leckere, fleischige, etwa 25 cm lange Schoten von blauvioletter Farbe mit weißen Körnern.
Nicht vorrätig
STANGENBOHNE BLAUHILDE AB
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Période de semis & de récolte
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Conseils de culture

Sonne
mäßig / täglich
humusreich
Veraltet
200 bis 300 cm
25cm
Gelif
Durchschnittlich 90 bis 120 Tage

Description

Die Stangenbohne Blauhilde ist eine alte und spektakuläre Sorte, die im Gemüsegarten dank der faszinierenden Farbe ihrer Hülsen nicht unbemerkt bleibt. Diese kletternde Sorte, auch als Kletterbohne wegen ihrer langen, windenden Stängel, die sich natürlich um ihre Stützen schlingen, bietet eine Fülle von prächtigen blau-violetten, zylindrischen und fleischigen Hülsen von etwa 25 cm Länge, die beim Kochen grün werden und einen ausgezeichneten Geschmack offenbaren. Sie ist die ideale Wahl für alle, die einen ebenso dekorativen wie großzügigen Gemüsegarten wünschen, mit einer Bohne, die am Strauch ebenso schön ist wie schmackhaft auf dem Teller.

Warum die Bohne Blauhilde wählen?

🟣 Dunkelviolette Hülsen, die die Ernte erleichtern: Ihre violetten Hülsen sind im Laub leicht zu erkennen, was das Pflücken schnell und intuitiv macht, selbst für die jüngsten Gärtner.

Ein Überraschungseffekt beim Kochen: Ihre schmackhaften und fleischigen blau-violetten Hülsen werden beim Kochen dunkelgrün, für einen garantierten Überraschungseffekt bei jeder Zubereitung.

💪 Robust und krankheitsresistent: Diese robuste und produktive Sorte ist besonders widerstandsfähig gegen das goldene Bohnenmosaikvirus, für einen entspannten Anbau ohne böse Überraschungen.

😋 Hervorragender Geschmack: Alte und robuste, fadenlose Sorte mit bemerkenswertem Geschmack, zart gedünstet, ebenso schmackhaft in der Pfanne gebraten oder im Salat.

🧘 Langanhaltende und großzügige Ernte: Die Ernte erfolgt alle 3 bis 4 Tage vorsichtig, um das Laub oder die sich bildenden Hülsen nicht zu beschädigen, für reichliche Ernten von Juli bis Oktober.

Wann Kletterbohnen säen?

Die Stangenbohne Blauhilde wird von April bis Juli direkt ins Freiland gesät. Im Allgemeinen sind Bohnen kälteempfindlich: Es ist ratsam, zu warten, bis sich der Boden erwärmt hat (ca. 10°C), bevor man sie sät.

💡Tipp vom Hof: Um die Ernte zu verlängern, können Sie alle 15 Tage zwischen April und Juli Bohnensamen aussäen.

Wie sät man Stangenbohnen?

Die Stangenbohne Mangetout bevorzugt einen sonnigen Standort und einen leichten, frischen und gut durchlässigen Boden. Um Ihre Stangenbohnensamen zu säen, befolgen Sie diese Schritte 👇

  1. Installieren Sie Stützen (Bambus, Pfähle oder Rankgitter) von mindestens 2 m Höhe, bevor die Pflanzen aufgehen, damit sich die Stängel während ihres Wachstums daran festhalten und hochklettern können.
  2. Säen Sie in Horsten von 3 bis 4 Samen, in einer Tiefe, die der Größe des Samens entspricht, im Abstand von 40 bis 50 cm zwischen den Horsten und 70 cm zwischen den Reihen.
  3. Bedecken Sie die Samen mit Erde und gießen Sie leicht an.
  4. Hackeln und jäten Sie regelmäßig zwischen den Reihen, um den Boden zu belüften und den Konkurrenzdruck durch Unkraut zu begrenzen.
  5. Gießen Sie regelmäßig und mäßig am Fuß, ohne die Blätter zu benetzen, um Krankheiten zu vermeiden.

💡Tipp vom Hof: Weichen Sie Ihre Samen 12 bis 24 Stunden in lauwarmem Wasser ein, bevor Sie sie säen, um die Keimung zu beschleunigen. Es ist auch möglich, Wasser in die Furche zu geben, bevor die Samen hineingelegt und mit Erde bedeckt werden.

Um den Ertrag Ihrer Kulturen zu optimieren, empfehlen wir, Bohnen nicht in der Nähe von Gewürzen wie Knoblauch, Zwiebeln und Schalotten zu pflanzen, da diese ihr Wachstum hemmen.

Wann und wie erntet man Kletterbohnen?

Die Ernte beginnt in der Regel 70 bis 100 Tage nach der Aussaat. Stangenbohnen werden geerntet, sobald sich die Hülsen bilden, bevor sich die Körner darin zu stark entwickeln. Der richtige Zeitpunkt für die Ernte? Wenn die Hülsen noch zart, knackig und gut ausgebildet sind. Ernten Sie regelmäßig, alle 2 bis 3 Tage, um die Produktion anzuregen und die Ernte über die gesamte Saison zu verlängern.

Um Ihre Stangenbohnen unter den besten Bedingungen zu ernten:

  • Pflücken Sie die Hülsen, indem Sie sie sauber von Hand abbrechen, ohne am Stiel zu ziehen.
  • Ernten Sie am besten morgens, wenn die Hülsen noch frisch und voller Wasser sind.
  • Lassen Sie die Hülsen niemals am Strauch altern: Dies stoppt die Produktion und lässt Fäden entstehen.

Wie lagert man Stangenbohnen?

Frische Stangenbohnen halten sich nach der Ernte nur kurz. Hier sind die besten Möglichkeiten, sie zu lagern:

  • Im Kühlschrank: Legen Sie Ihre Bohnen in einen Beutel oder einen luftdichten Behälter ins Gemüsefach. Dort halten sie sich 2 bis 3 Tage.
  • Im Gefrierschrank: Blanchieren Sie sie 3 bis 5 Minuten in kochendem Salzwasser, schrecken Sie sie sofort in kaltem Wasser ab, um den Garvorgang zu stoppen, lassen Sie sie gut abtropfen und legen Sie sie in einen Gefrierbeutel. Dort halten sie sich mehrere Monate.

🌱Häufige Fragen zu Stangenbohnen

Was ist eine Buschbohne?
Eine Buschbohne ist eine Bohnensorte, die ganz verzehrt werden kann. Im Gegensatz zu Schälbohnen, von denen nur die Körner gegessen werden.

Welche Höhe können Kletterbohnen erreichen?
Je nach Sorte können Stangenbohnen 2 bis 3 m Höhe erreichen. Deshalb ist es unerlässlich, von Anfang an stabile und ausreichend hohe Stützen zu installieren, um ihr Wachstum während der gesamten Saison zu begleiten.

Produzieren Stangenbohnen mehr als Buschbohnen?
Ja, Stangenbohnen sind über eine ganze Saison hinweg in der Regel produktiver. Ihr Produktionszyklus ist länger und ihre kletternden Stängel ermöglichen es, die Hülsen auf einer größeren Fläche zu vermehren. Im Gegenzug benötigen sie mehr Platz und eine stabile Stütze.

Soll man Bohnenpflanzen nach der Ernte herausreißen?
Auf keinen Fall. Wie alle Hülsenfrüchte fixieren die Wurzeln der Bohnen Stickstoff aus der Luft und geben ihn an den Boden zurück. Schneiden Sie die Stängel nach der letzten Ernte einfach bodennah ab und lassen Sie die Wurzeln in der Erde verrotten: Sie dienen als natürlicher Gründünger für die nachfolgenden Kulturen.

Warum werden die Bohnenblätter gelb und trocken?
Das Vergilben der Blätter ist oft auf eine unzureichende Bewässerung zurückzuführen, sei es ein Überschuss an Wasser, der die Wurzeln erstickt, oder ein entscheidender Mangel in Zeiten großer Hitze. Bei sehr trockenem Wetter kann dies auch auf einen Befall mit Spinnmilben hinweisen, winzigen Milben, die das Laub schwächen. Wenn die Ernte naht, ist dieses Phänomen völlig normal: Die Pflanze wirft ihre Blätter auf natürliche Weise ab, um ihre gesamte Energie auf die Reifung der Körner zu konzentrieren.

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