PFEFFERMINZE AB - PFLANZE
Mentha spicata
Conseils de culture
Description
Die Pfefferminze ist eine aromatische und mehrjährige Heilpflanze mit stärkenden, kräftigenden, verdauungsfördernden, krampflösenden und schweißtreibenden Eigenschaften.
Sie wird in der Küche zur Zubereitung von Saucen, Cremes, Gelees oder in Obstsalaten verwendet.
Wann pflanzt man Minze?
Die Minze kann je nach Anbauart zu verschiedenen Zeiten gepflanzt werden. Im Freiland ist es ratsam, sie im Frühherbst, zwischen September und Oktober, zu pflanzen, damit sie vor dem Winter gut Wurzeln schlagen kann. So wird sie widerstandsfähiger gegen sommerliche Trockenheit.
Ideale Bedingungen
Um gut zu gedeihen, benötigt die Minze einen Standort mit nicht brennender Sonne oder im Halbschatten, an einem kühlen Ort. Der Boden sollte frisch und humusreich sein, mit einem Abstand von 30 bis 40 cm zwischen den einzelnen Pflanzen.
Anbau im Topf und im Haus
Die Minze kann auch im Topf, auf dem Balkon oder im Haus angebaut werden. Es wird empfohlen, den Topf an einen hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung zu stellen, z.B. auf eine Fensterbank. Eine regelmäßige Bewässerung ist unerlässlich.
Wie pflanzt man Minze?
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Boden vorbereiten: Wählen Sie einen geeigneten Standort, lockern Sie dann die Erde auf und reichern Sie sie mit Kompost an.
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Ein Loch graben: Graben Sie ein Loch, das etwas größer ist als der Wurzelballen der Pflanze.
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Pflanze einsetzen: Legen Sie den Wurzelballen in das Loch und bedecken Sie ihn mit Erde.
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Erde andrücken: Drücken Sie die Erde leicht um den Fuß herum an, um einen guten Kontakt mit dem Boden zu gewährleisten.
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Reichlich gießen: Gießen Sie nach dem Pflanzen großzügig, um ein gutes Anwachsen zu fördern.
Bewässerung
Die Minze benötigt eine regelmäßige Bewässerung, um den Boden feucht zu halten, besonders in Hitzeperioden. Wenn sie im Topf angebaut wird, muss darauf geachtet werden, dass das Substrat zwischen den Bewässerungen nicht austrocknet.
Schnitt
Um eine kontinuierliche Blattproduktion zu fördern, ist es ratsam, die Triebspitzen zu entspitzen, um die Blüte zu verhindern. Es ist auch wichtig, die Pflanze vor der Blüte zu beschneiden, um ihr Aroma zu intensivieren und das Wachstum neuer Blätter anzuregen. Im Herbst wird empfohlen, die trockenen Stängel auf 5 cm über dem Boden zurückzuschneiden.
Ernte
Die Minze kann 4 bis 6 Monate nach dem Pflanzen geerntet werden. Am besten erntet man sie morgens, wenn ihr Aroma am intensivsten ist. Für einen guten Neuaustrieb sollten die Stängel mit einer Gartenschere oder einer Schere zu drei Vierteln abgeschnitten werden, ohne die Pflanze auszureißen.
Lagerung
Frische Minze kann in einem Glas Wasser, vor der Sonne geschützt, aufbewahrt werden. Für eine längere Lagerung können die Blätter in leicht feuchtes Papier gewickelt und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie können auch getrocknet werden für die Verwendung im Winter. Das Einfrieren ist jedoch nicht ratsam, es sei denn, es erfolgt in Form von aromatisierten Eiswürfeln.
Krankheiten und Schädlinge
Die Minze ist eine Pflanze, die selten von Krankheiten befallen wird, es sei denn, der Boden ist zu trocken oder die Pflanzen stehen zu dicht. Um das Auftreten von Rost zu vermeiden, ist es ratsam, die Pflanzen zu vereinzeln und eine gute Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten. Schnecken können junge Triebe befallen. Das Anpflanzen von Schnittlauch in der Nähe schützt die Minze auf natürliche Weise vor bestimmten Krankheiten.
