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SPEARMINT AB - PFLANZE

Mentha spicata

Référence : 7037F
Eine robuste, ausdauernde Pflanze mit frischem und belebendem Duft. Sie kann mit ihren kriechenden Wurzeln schnell invasiv werden. Sie wird zur Zubereitung von Soßen, Cremes, Gelees oder Obstsalaten verwendet.
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SPEARMINT AB - PFLANZE
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Période de plantation & de récolte
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Plantation
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Conseils de culture

Sonne / Halbschatten
Mäßig / täglich
Veraltet
20 bis 60 cm
30 bis 40 cm
Bis zu -15°C

Description

Aus den Bergen stammend (Alpen, Jura, Pyrenäen, etc.), verströmt diese robuste Staude, die bis zu 100 cm hoch werden kann, einen frischen und belebenden Duft. In der Küche wird sie für Saucen, Cremes, Gelees und Obstsalate verwendet. Sie bevorzugt reiche, tiefe und feuchte Böden. Gießen bei Bedarf. Den ganzen Sommer über ernten, indem man Stiele schneidet, um das Wachstum neuer Triebe zu fördern.

Wann pflanzt man Minze?

Minze kann je nach Anbauart zu verschiedenen Zeiten gepflanzt werden. Im Freiland ist es am besten, sie im Frühherbst, zwischen September und Oktober, zu pflanzen, damit sie sich vor dem Winter gut verwurzeln kann. So ist sie widerstandsfähiger gegen sommerliche Trockenheit.

Ideale Bedingungen

Um sich gut zu entwickeln, benötigt Minze einen Standort in der nicht brennenden Sonne oder im Halbschatten, an einem kühlen Ort. Der Boden sollte frisch und humos sein, mit einem Abstand von 30 bis 40 cm zwischen den einzelnen Pflanzen.

Anbau in Töpfen und im Haus

Minze kann auch in Töpfen, auf dem Balkon oder im Haus angebaut werden. Es wird empfohlen, den Topf an einen hellen Ort zu stellen, ohne direkte Sonneneinstrahlung, wie z.B. eine Fensterbank. Eine regelmäßige Bewässerung ist unerlässlich.

Wie pflanzt man Minze?

  1. Boden vorbereiten: Wählen Sie einen geeigneten Standort, lockern Sie dann die Erde auf und reichern Sie sie mit Kompost an.

  2. Ein Loch graben: Graben Sie ein Loch, das etwas größer ist als der Wurzelballen der Pflanze.

  3. Pflanze einsetzen: Setzen Sie den Wurzelballen in das Loch und bedecken Sie ihn mit Erde.

  4. Erde festdrücken: Drücken Sie die Erde um den Fuß herum leicht an, um einen guten Kontakt mit dem Boden zu gewährleisten.

  5. Reichlich gießen: Gießen Sie nach dem Pflanzen großzügig, um ein gutes Anwachsen zu fördern.

Bewässerung

Minze benötigt eine regelmäßige Bewässerung, um den Boden feucht zu halten, besonders in Hitzeperioden. Wenn sie im Topf angebaut wird, muss darauf geachtet werden, dass das Substrat zwischen den Gießgängen nicht austrocknet.

Rückschnitt

Um eine kontinuierliche Blattproduktion zu fördern, ist es ratsam, die Triebspitzen zu entspitzen, um die Blütenbildung zu verhindern. Es ist auch wichtig, die Pflanze vor der Blüte zurückzuschneiden, um ihr Aroma zu intensivieren und das Wachstum neuer Blätter anzuregen. Im Herbst wird empfohlen, die trockenen Stiele auf 5 cm über dem Boden zurückzuschneiden.

Ernte

Minze kann 4 bis 6 Monate nach dem Pflanzen geerntet werden. Es ist am besten, sie morgens zu ernten, wenn ihr Aroma am intensivsten ist. Für einen guten Wiederaustrieb sollten die Stiele mit einer Gartenschere oder Schere zu drei Vierteln abgeschnitten werden, ohne die Pflanze auszureißen.

Lagerung

Frische Minze kann in einem Glas Wasser, vor Sonne geschützt, aufbewahrt werden. Für eine längere Lagerung können die Blätter in leicht feuchtes Papier gewickelt und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie können auch getrocknet werden für den Wintergebrauch. Das Einfrieren wird jedoch nicht empfohlen, es sei denn, es handelt sich um aromatisierte Eiswürfel.

Krankheiten und Schädlinge

Minze ist eine Pflanze, die selten von Krankheiten befallen wird, es sei denn, der Boden ist zu trocken oder die Pflanzen stehen zu eng. Um dem Auftreten von Rost vorzubeugen, ist es ratsam, die Pflanzen auseinanderzusetzen und ein gutes Feuchtigkeitsniveau aufrechtzuerhalten. Schnecken können junge Triebe befallen. Das Pflanzen von Schnittlauch in der Nähe schützt die Minze auf natürliche Weise vor bestimmten Krankheiten.

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