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Pheromone gegen den Tomatenminer

Référence : 6178C
Pheromonfallen zur Anlockung der Männchen, um die Fortpflanzung der Tomatenminiermotte zu stören. Dosierung: 1 Falle pro 5 laufende Meter oder 4 m², von April bis September. Kapseln kühl lagern, werden ohne Falle verkauft (Art.-Nr. 6177C).
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Pheromone gegen den Tomatenminer
2 Kapseln
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Description

Tomatenminiermotte (Tuta absoluta): Bekämpfung mit Pheromonfallen

Die Tomatenminiermotte (Tuta absoluta) ist ein besonders schädlicher Schädling für Tomatenkulturen. Ihre Larven graben Gänge in Blätter, Stängel und Früchte und verursachen erhebliche Verluste.

Für eine natürliche und wirksame Bekämpfung stellen Pheromonfallen eine ökologische Lösung dar. Diese Fallen verbreiten spezifische Sexualpheromone, die die Männchen anlocken, ihre Fortpflanzung stören und somit die Population dieses Schädlings reduzieren.

Behandlungszeitraum: April bis September.
Empfohlene Dosierung: 1 Falle pro 5 laufende Meter oder 4 m² Anbaufläche.

Die Pheromonkapseln können kühl, im Kühlschrank oder Gefrierschrank aufbewahrt werden. Das Produkt enthält 2 Pheromonkapseln, wird jedoch ohne Falle verkauft.

Diese Pheromone werden zusammen mit der Falle gegen die Tomatenminiermotte (Art.-Nr. 6177C) verwendet.

Wie funktionieren Pheromone?

Pheromone sind flüchtige Substanzen, die auf natürliche Weise von bestimmten Lebewesen wie Tieren, Insekten oder sogar einigen Pflanzen ausgeschieden werden. Bei Insekten wird das Pheromon in der Regel vom Weibchen produziert, um das Männchen über eine weite Entfernung anzulocken.

Jeder Schädling produziert ein spezifisches Pheromon, das seinen Artgenossen die Erkennung ermöglicht. Das Prinzip der Pheromonbehandlung besteht daher darin, diese Substanz nachzuahmen, um die Männchen in eine Falle zu locken.

  • Die Kapsel enthält eine Substanz, die den Geruch des weiblichen Pheromons nachbildet.

  • Das Männchen nimmt diesen Geruch wahr und glaubt, ein paarungsbereites Weibchen zu finden.

  • Vom Pheromon angelockt, gerät es in die Falle, wo es gefangen wird.

  • Dadurch wird die Paarung verhindert, was die Fortpflanzung reduziert und die Schädlingspopulation begrenzt.

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