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KARTOFFEL TWINNER AB

Solanum tuberosum

Référence : 1334B
Nicht vorrätig
KARTOFFEL TWINNER AB
Beutel mit 25 Knollen
Normaler Preis 8,20€
Normaler Preis Verkaufspreis 8,20€
Sale Ausverkauft
Période de plantation & de récolte
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Plantation
RécolteRécolte

Conseils de culture

Sonne / Halbschatten
Mäßig / bei Dürre
Leicht, ziemlich tief und reichhaltig
Veraltet
1 m
25-35 cm in der Reihe / 70-80 cm zwischen den Reihen
Gelif
90 Tage

Description

Die Sorte Twinner ist eine robuste Sorte, die dank ihrer hohen Krautfäuleresistenz die Gartenarbeit erleichtert. Es handelt sich um eine frühe Kartoffelsorte, die in 90 Tagen erntereif ist und oft einen großzügigen Ertrag an kleinen Knollen mit gelber Schale liefert. Unter ihrem hellgelben und zarten Fruchtfleisch verbirgt sich eine große Vielseitigkeit in der Küche: Sie ist ideal zum Anbraten, Dämpfen oder für Salate. Es ist eine sichere Wahl für alle, die eine zuverlässige Ernte wünschen, ohne sich zu viele Gedanken über Krankheiten machen zu müssen.

Kann durch Camel, Étincelle oder Jeannette ersetzt werden

🗓️Wann Kartoffeln pflanzen?

Kartoffeln werden normalerweise im April oder Mai gepflanzt. Wenn Sie Ihre Kartoffeln vor dieser Zeit kaufen (was oft der Fall ist), müssen Sie sie vorher keimen lassen.

🥔Warum und wie keimt man Kartoffeln?

Beim Kauf von Kartoffeln sind diese meist glatt und zeigen keine Keime. Deshalb sollte man sie vor dem Pflanzen keimen lassen, um ihr Wachstum zu fördern.

Lagern Sie dazu die ungekeimten Knollen in Latten- oder Kisten an einem trockenen, hellen und belüfteten Ort. Sie müssen 4 bis 5 Wochen bei 5 bis 7°C liegen, damit sie keimen. Die Knollen sollten nicht im Dunkeln gelagert werden, im Gegenteil, es ist besser, sie in einem hellen Raum keimen zu lassen, um kurze und gedrungene Keime zu erhalten. Achten Sie auf zu große Temperaturschwankungen, die den Prozess verlangsamen könnten.

Wenn die Lagerung länger dauern soll, empfiehlt es sich, sie trocken bei niedriger Temperatur (2 bis 4°C frostfrei) zu lagern, um den Ruhezustand zu erhalten.

🌱Wie pflanzt man Kartoffeln?

Von April bis Mai werden Kartoffeln 15 cm tief gepflanzt, mit einem Abstand von 40 bis 50 cm in der Pflanzreihe. Die Reihen sollten 60 bis 70 cm auseinanderliegen. Es wird empfohlen, einen sonnigen Standort und einen fruchtbaren, tiefen und lockeren Boden zu wählen, um die Knollenbildung zu erleichtern (Vorsicht bei zu steinigem Boden, der die Kartoffelbildung erschweren könnte). Sie können vor dem Pflanzen Ihrer Kartoffeln Mist oder organischen Dünger einarbeiten.

Das Anhäufeln ist während des Wachstums der Stängel unerlässlich, um die Pflanzen zu stützen, die Knollenentwicklung zu fördern und deren Vergrünung zu vermeiden. Beginnen Sie mit dem Anhäufeln der Pflanzen, sobald sie 25 cm hoch sind. Bringen Sie dazu die Erde mit einer Hacke zum Stängel der Pflanze, um den unteren Teil der Stängel zu bedecken. Wiederholen Sie diesen Vorgang im ersten Monat der Pflanzenentwicklung. Hacken Sie von Zeit zu Zeit zwischen den Pflanzen, um den Boden zu belüften und Unkraut zu entfernen.

🗓️Wann Kartoffeln ernten?

Im Durchschnitt sind Kartoffeln 60 Tage (frühere Sorten) bis 140 Tage (spätere Sorten) nach dem Pflanzen erntereif.

Diese Sorte wird nach 90 Tagen, also etwa im Juli-August, geerntet. Warten Sie, bis die Blätter verwelkt sind, und ernten Sie die Knollen mit einer Grabegabel.

🍽️Wie lagert man Kartoffeln nach der Ernte?

Nach der Ernte entfernen Sie die Erde von den Kartoffeln und lassen Sie sie ein oder zwei Tage in der Sonne (oder drinnen, wenn es regnet) trocknen. Anschließend lagern Sie sie an einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort in Lattenkisten oder Körben, auf Zeitungspapier, um die Feuchtigkeit aufzunehmen. Zusätzlich können Sie ein Keimhemmungsmittel verwenden, um sie 2 Monate länger zu lagern.

Questions fréquentes
Ist die Kartoffel ein Gemüse oder ein Stärkelieferant?

Beides! Aus botanischer Sicht wird die Kartoffel als Gemüse betrachtet, da sie eine Knolle ist. Aus ernährungsphysiologischer Sicht wird sie aufgrund ihres hohen Stärkegehalts als Stärkelieferant angesehen. In einer Mahlzeit ersetzt sie eher stärkehaltige Lebensmittel als Gemüse.

Sind Kartoffeln gut für den Darm?

Ja, Kartoffeln können gut für den Darm sein, besonders wenn sie gekocht und dann abgekühlt sind, da sie resistente Stärke enthalten, die das Mikrobiom ernährt. Sie sind im Allgemeinen leicht verdaulich und FODMAP*-arm, wenn sie gut gekocht sind. Vor allem zu vermeiden: Pommes Frites, zu große Portionen und sehr fettige Zubereitungen.

*Fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und Polyole. Dies sind natürlich schlecht verdauliche Zucker, die im Kontakt mit den Bakterien des Dickdarms fermentieren.

Welche verschiedenen Kartoffelsorten gibt es?

Kartoffeln werden hauptsächlich nach ihrer Textur beim Kochen klassifiziert:

  • Festkochende Kartoffeln ideal für: Salate, Dampf, Raclette (Charlotte, Amandine, Ratte).
  • Mehlig kochende Kartoffeln mit leicht mehligem Fleisch, ideal für: Gratin, grobes Püree, Bratkartoffeln (Monalisa, Agata).
  • Stark mehlig kochende Kartoffeln, reich an Stärke, ideal für: feines Püree, Pommes Frites, Suppen (Bintje, Aliénor, Cephora).
  • Frühkartoffeln mit dünner Schale, sehr bekömmlich und schnell gar, ideal gedämpft oder gebraten (Dolwen de Bretagne, Dolwen Primeur, Penni).
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