WEISS GESPONNEN Topinambur AB
Helianthus tuberosus
Conseils de culture
Description
Die Topinambur wird wegen ihrer essbaren Knollen und ihrer hohen Stängel von 2 bis 3 Metern Höhe, die mit sonnenblumenähnlichen Blüten geschmückt sind, geschätzt.
Die Knollen haben eine regelmäßigere und länglichere Form als andere Sorten, mit einer beigefarbenen bis hellbraunen Schale. Ihr Geschmack ist mild und nussig, ähnlich dem der Artischocke. Sie können roh oder gekocht verzehrt werden.
Diese Sorte ist robust und einfach anzubauen.
Anbautipps für Topinambur Fuseau
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Pflanzzeit: von November bis Ende März
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Pflanztiefe: 10 bis 15 cm.
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Abstand zwischen den Pflanzen: 30 bis 40 cm.
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Bodentyp: leicht, gut durchlässig, mit Kompost angereichert.
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Standort: sonnig.
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Bewässerung: regelmäßig, besonders in Trockenperioden, Staunässe vermeiden.
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Pflege: Unkraut jäten und mulchen, um die Feuchtigkeit zu erhalten und Unkraut zu begrenzen.
Im Spätsommer bildet die Pflanze prachtvolle gelbe, nektarreiche Blüten, die eine Höhe von 2,5 bis 3 Metern erreichen.
Die Ernte erfolgt im Herbst, nach dem Vergilben der Blätter, oder direkt im Winter, je nach Bedarf.
Krankheiten und Schädlinge
Topinambur ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten. Sie können jedoch betroffen sein von:
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Mehltau oder Grauschimmel bei übermäßiger Feuchtigkeit.
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Nagetiere, die die Knollen angreifen.
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Schnecken und Nacktschnecken, die schädlich sein können.
Vorteile von Topinambur
Topinambur ist reich an Inulin, einem Präbiotikum, das sich positiv auf die Darmgesundheit auswirkt. Sie enthalten auch B-Vitamine und Mineralien.
Mit wenig Kalorien sind sie ideal für Diäten. Ihr Inulingehalt kann jedoch bei manchen Menschen Blähungen verursachen, da ihnen das zur Verstoffwechselung notwendige Enzym fehlt.
Tipps für eine bessere Verdauung
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Topinambur zusammen mit Kartoffeln kochen, die das Enzym enthalten, das zur Verdauung von Inulin beiträgt.
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Einen halben Teelöffel Natron in 2 Liter Kochwasser geben.
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Sie roh verzehren, um die Verträglichkeit zu verbessern.
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Vermeiden Sie es, sie aufzuwärmen, da dies sie noch unverdaulicher macht.
