La diversité des courges à la Ferme de Sainte MArthe

Die 10 besten Kürbisse von der Ferme de Sainte Marthe

Kürbisse sind nahrhafte Pflanzen, die Freude an der Kultivierung bereiten und reich an Vielfalt sind. Ob kriechend oder rankend, unscheinbar oder imposant, sie bieten erstaunliche Formen, warme Farben und Aromen, die die Herbst- und Winterküche bereichern.

Hier ist unsere Auswahl der 10 unverzichtbaren Kürbisse, die in unserem Katalog enthalten sind, ausgewählt aufgrund ihres Geschmacks, ihrer Originalität, ihres kulturellen Interesses sowie ihrer guten Lagerfähigkeit.


1. Hokkaido-Kürbis


Der Hokkaido-Kürbis ist ein Klassiker im Gemüsegarten, geschätzt für sein dunkelorangefarbenes, dickes, zartes und süßes Fruchtfleisch mit einem köstlichen Kastaniengeschmack. Er lässt sich leicht zu Püree, Gratin, Suppe oder sogar Kuchen verarbeiten und ist den ganzen Winter über hervorragend lagerfähig. Jede Pflanze produziert 2 bis 5 Früchte von 1 bis 3 kg mit einer dünnen, essbaren Schale. Reich an Vitamin A und E sowie Spurenelementen ist er sowohl ein gesunder als auch ein köstlicher Begleiter. Er ist pflegeleicht und wächst in jedem gut gelockerten Boden bei regelmäßiger Bewässerung.

2. Butternut-Kürbis


Auch als Doubeurre bekannt, ist der Butternut eine rankende, birnenförmige Sorte mit gelb-orangefarbenem, süßem, schmelzendem und leicht moschusartigem Fruchtfleisch. Er besticht durch seine samtige Textur und seinen süßen Geschmack, ideal für Suppen, Gratins, Pürees, Kuchen oder sogar roh gerieben. Jede Pflanze produziert 4 bis 7 Früchte von 1,5 bis 3 kg mit beiger Schale und sehr guter Lagerfähigkeit. Leicht anzubauen, ist er eine sichere Wahl für den Herbstgarten.

3. Moschus-Kürbis aus der Provence


Der Moschus-Kürbis aus der Provence, auch Muscade genannt, ist eine wunderschöne alte Sorte aus dem Süden, erkennbar an ihren großen, gerippten Früchten, deren Schale bei Reife bräunlich wird. Ihr leuchtend orangefarbenes, dickes und festes Fruchtfleisch bietet einen süßen, moschusartigen und sehr duftenden Geschmack. Robust, spätreifend und sehr rankend, produziert sie 2 bis 5 Früchte pro Pflanze, die zwischen 5 und 10 kg wiegen. Sie eignet sich für zahlreiche Zubereitungen: Pürees, Gratins, Suppen, Desserts und Konfitüren. Ihre lange Haltbarkeit macht sie zu einem hervorragenden Lagerkürbis für den Winter.

4. Kürbis Jack Be Little


Mit ihren Mini-Kürbissen von 5 bis 8 cm ist die Jack Be Little ebenso dekorativ wie schmackhaft. Ihr orangefarbenes, feines und süßes Fruchtfleisch erinnert an Kastanien und eignet sich perfekt zum Garen im Ganzen, Füllen oder Braten. Sehr ertragreich, bietet sie bis zu 20 Früchte pro Pflanze, selbst auf kleinem Raum. Es ist eine leicht anzubauende Rankensorte, ideal für städtische Gärten oder unerfahrene Gärtner.

5. Kürbis Longue de Nice


Die Longue de Nice zeichnet sich durch ihre bis zu 1 Meter langen Früchte aus, mit hellorangefarbenem, festem und süßem Fruchtfleisch, das einen moschusartigen Geschmack aufweist. Jung geerntet, wird sie wie eine Zucchini zubereitet; bei Reife entfaltet sie ihr volles Potenzial in Gratins, Pürees, Torten oder roh gerieben. Diese rankende und spätreifende Sorte produziert 2 bis 4 Früchte pro Pflanze, die bis zu 10 kg wiegen. Ihre Haltbarkeit ist ausgezeichnet und kann bis zu einem Jahr betragen, was sie zu einem wertvollen Verbündeten in der Küche den ganzen Winter über macht.

6. Warzenkürbis von Eysines


Unverwechselbar ist der Warzenkürbis von Eysines an seiner Haut zu erkennen, die bei Reife mit korkigen Warzen bedeckt ist. Sein dunkelorangefarbenes, feines und sehr süßes Fruchtfleisch ist ideal für Suppen, Pürees, Kuchen oder Konfitüren. Robust und ertragreich, produziert diese alte, rankende Sorte 2 bis 4 Früchte pro Pflanze, die zwischen 5 und 10 kg wiegen. Sie lässt sich sehr gut lagern und bietet eine hervorragende Geschmacksqualität, ebenso originell wie schmackhaft.

7. Spaghetti-Kürbis


Verspielt und überraschend, offenbart der Spaghetti-Kürbis beim Kochen ein hellgelbes Fruchtfleisch, das sich in feste Fäden zerlegt und an echte Spaghetti erinnert. Er ist eine originelle und leichte Alternative zu Nudeln, die einfach mit Tomatensoße genossen werden kann. Diese rankende Sorte produziert 2 bis 5 Früchte pro Pflanze, die zwischen 2 und 4 kg wiegen. Leicht zuzubereiten, muss er nur ganz gekocht werden, dann die Fäden mit einer Gabel entnehmen, für ein pflanzliches Gericht, das ebenso gesund wie lecker ist.

8. Moschus-Kürbis Ayote mit grünem Fruchtfleisch aus Guatemala


Aus Guatemala stammend, besticht dieser originelle Kürbis durch sein Aussehen und seinen unerwarteten Geschmack. Seine Butternut-artigen Früchte mit grüner, rosa gestreifter Schale enthalten ein dunkelgrünes, dichtes, süßes Fruchtfleisch, das an Banane oder Papaya erinnert. Ideal für Gratins oder Suppen, bietet er eine nicht faserige Textur und eine hervorragende Lagerfähigkeit. Robust und rankend, produziert er etwa 2 kg schwere Früchte, die ebenso schön wie lecker sind.

9.  Blauer ungarischer Kürbis


Mit seiner leicht gerippten, blaugrauen Schale ist der Blaue Ungarische Kürbis sowohl im Garten als auch in der Küche ein Blickfang. Sein gelb-orangefarbenes, dichtes, dickes und süßes Fruchtfleisch ist ideal für Suppen, Pürees, Gratins oder Kuchen. Diese robuste Sorte, gut angepasst an kühles Klima, liefert einen guten Ertrag mit 2 bis 4 Früchten von 4 bis 8 kg pro Pflanze. Sie ist 3 bis 6 Monate haltbar und somit ein ausgezeichneter Lagerkürbis.

10.  Blauer Hubbard-Kürbis


Der imposante und einzigartige Blue Hubbard-Kürbis zeichnet sich durch seine bläuliche Schale und seine massiven Früchte aus, die bis zu 12 kg wiegen können. Sein gelb-orangefarbenes, dickes und feinkörniges Fruchtfleisch bietet eine weiche, leicht mehlige Textur, perfekt für Eintöpfe, Pürees oder Suppen. Diese produktive und robuste alte Sorte trägt 2 bis 4 Früchte pro Pflanze. Sie lässt sich den ganzen Winter über sehr gut lagern und ist somit ein wertvoller Helfer in der Küche.

"Jeder Kürbis dieser Auswahl hat seine Besonderheiten, sei es im Geschmack, in der Farbe oder in der Verwendung. "

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Wie man Kürbisse anbaut

🎃 Wie wäre es, wenn Sie Kürbissamen aussäen würden?

Kürbisse sind großzügige, farbenfrohe und vielseitige Pflanzen. Butternut, Hokkaido, Moschus oder Patisson... sie bieten eine große Vielfalt an Formen, Größen und Geschmacksrichtungen. Ursprünglich aus Mittelamerika stammend, haben sie dank ihrer einfachen Kultivierung und guten Lagerfähigkeit die Gärten der ganzen Welt erobert. Sehr produktiv, dekorativ und schmackhaft, sind sie ideal für Familiengärten und Hobbyköche gleichermaßen.


🌱 Aussaat, Pflanzung, Ernte: die wichtigsten Schritte

Um im Herbst schöne Kürbisse zu ernten, hier die wichtigsten Schritte des Anbaus:

  • Aussaat:
    • Im April, unter Schutz, bei mindestens 20 °C, für die Umpflanzung nach den letzten Frösten (Mitte Mai).
    • Oder direkt ins Freiland, Ende Mai, wenn der Boden gut erwärmt ist (≥ 15 °C). 3-4 Samen pro Pflanzloch säen und nach dem Auflaufen nur eine Pflanze behalten.
  • Pflanzung: Mitte Mai, in reichhaltigem und gut gelockertem Boden, mit einem Abstand von mindestens 1 Meter (2 Meter für rankende Sorten).
  • Ernte: zwischen September und Oktober, vor den ersten Frösten, wenn der Stiel korkig wird und die Schale hart und gut gefärbt ist.

🌿 Einige Tipps

  • Kürbisse bevorzugen sonnige Standorte, einen tiefen und kompostierten Boden sowie regelmäßiges Gießen am Fuß zu Beginn des Anbaus.
  • Mulchen ist eine wertvolle Hilfe, um die Feuchtigkeit zu bewahren und die Früchte am Boden zu schützen.
  • Um eine Überwucherung zu vermeiden, die Haupttriebe entspitzen und die Verzweigung fördern.

🏡 Lagerung von Kürbissen

Lassen Sie die Kürbisse nach der Ernte einige Tage an einem warmen und trockenen Ort trocknen (Aushärten), um ihre Schale zu stärken. Lagern Sie sie anschließend in einem belüfteten, kühlen (10-15 °C), trockenen und frostfreien Raum, ohne dass sie sich berühren.


👉 Einige Sorten wie Hokkaido oder Butternut können bis zum nächsten Frühjahr gelagert werden.


💡 Kleiner Bonus: Direktes Säen ins Freiland, wenn möglich, führt oft zu kräftigeren und besser an ihre Umgebung angepassten Pflanzen. Und um Krankheiten zu vermeiden, gießen Sie niemals die Blätter!

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